Rising star of the countertenor world Alex Potter sings it sublimely...Potter’s sensitive, accomplished singing andthe skilful playing of this extraordinary pan-European orchestra are the real strengths of the recording...It has a good mix of delightful arias, duets and choruses...with fine contributions from Potter.

Handel, live CD recording of Eternal Source of Light Divine and other works, with The European Union Baroque Orchestra and The Choir of Clare College Cambridge.

Andrew O'Connor, International Record Review, May 2014,.

 

“The outstanding feature of the vocal works is the opening movement of the Birthday Ode, “Eternal source of light divine”, sung by Alex Potter, with the terrifying trumpet solo played with absolute conviction and surety by EUBO trumpeter Sebastian Philpott. You should buy this CD for this track alone – it is spine-tingling!”

Handel, live CD recording of Eternal Source of Light Divine and other works, with The European Union Baroque Orchestra and The Choir of Clare College Cambridge.

Andrew Benson-Wilson, Early Music Review (April 2014)

 

 

Der Beginn dieser 

Geburtstagskomposition hat Händel stimmungsvoll gestaltet: Der Countertenor Duettiert mit einer Trompete, unterlegt nur von Streicherakkorden. In dieser und zahlreichen weiteren Arien brillierte der Counter Alex Potter mit ausdrucksstarker, differenzierter Vokalfärbung.

Harald Budweg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, September 2013 über das Konzert in Darmstadt von Händel Eternal Source of Light Divine und andere Werke, mit The European Union Baroque Orchestra und The Choir of Clare College Cambridge.

 

Besonders glücklich sind die Alt- und Tenorpartien mit dem intelligenten Counter Alex Potter...

Carsten Niemann im Rondo Magazin über die CD Aufnahme von J.S. Bach "Luther Kantaten" , Musica Fiata/Roland Wilson

 

Die anschließende Bach-Kantate "Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust" für Alt (Solo) begann mit einer ruhigen, beschaulichen Arie, dargeboten vom wunderbaren Alex Potter (Altus). Dessen Stimme fügte sich nahtlos in den Instrumentalklang ein und trat nur dann glanzvoll in den Vordergrund, wenn dies angezeigt erschien. Abwechselnd folgten nun Rezitative und weitere Arien, welche Potter eindringlich und leidenschaftlich vortrug. Der Sänger hat wie nur wenige andere ein sicheres Gespür für musikalische Nuancen und besitzt zudem die Fähigkeit, den genauen Zeitpunkt zu finden, einen Ton zu öffnen und zum Strahlen zu bringen. (Süddeutsche Zeitung, Dezember 2012, über Weihnachtskonzert in Freising mit dem Asamchor/Gunther Brennich)

Sehr ausdrucksvoll, mit heller, koloraturengewandter Stimme und opernhafter Dramatik sang Alex Potter eingangs Caldaras Oratorien-Arie "Cosi a fiume", in schönster Klangrede begleitet von Posaune und Fagott. Auch dem Rezitativ und der Arie "Languire morire", einer schmerzlichen Betrachtung über das Leiden und den Tod Jesu am Kreuz, verlieh der Countertenor mitfühlenden Ausdruck. Potters hingebungsvoller, engelhaft reiner Gesang, umspielt vom getragenen Klang der Barockposaune, wirkte auch in Fux’ Rezitativ und Arie aus "Christo nell’Orto" berührend. Sänger und Instrumentalisten malten die Szene, in der ein Engel Jesus im Garten von Gethsemane tröstet, überaus bewegend aus. Der Wohlklang von Potters ebenmäßiger, lichter Stimme und das Spiel des Ensembles, das sich stilkundig auf die Affekte, die Rhetorik und sprechende Artikulation der Alten Musik versteht, verbanden sich aufs Vortrefflichste. (Badische Zeitung, Konzert von Wiener Barockmusik mit Ensemble la fontaine, September 2012)

We can only guess at what seventeenth-century falsettists sounded like, but Alex Potter shows an admirable technical command, with consistent tone throughout his range. Particularly impressive is the virtuosic opening of Vox dilecti mei, in which arpeggiated figures alternate with long-held notes or languishing appoggiaturas. The long multi-sectional Venetian concertos are taxing works to perform, but Potter and Chelycus maintain effective momentum while also characterising the many contrasting sections. The disc is complemented by Peter Wollny’s erudite and thought-provoking notes. This disc is in the same league as the Cantus Cölln recordings of Rosenmüller: a landmark release showcasing music by a still vastly under-appreciated composer. (Early Music Review, über Rosenmüller CD Vox Dilecti Mei, März 2011)

...wie feinsinnig und intensiv Altus Alex Potter, der gerade mit einer beachtenswerten Rosenmüller-Einspielung hervorgetreten ist, das hohe Lied der Liebe anstimmt. (Carsten Niemann, Der Tagesspiegel, Monteverdi und Grandi, Berliner Philharmonie. Gerhard Oppelt/Berlin Baroque. January 2011)

 

Le contre-ténor Alex Potter détaille des vocalises et des ornements radieux, infléchit à chaque instant le geste expressif – sans tomber dans le maniérisme. Son In Te domine speravi est d’une grâce chargée de spiritualité. (Jean-Luc Macia, Diapason, décembre 2010)

 

Über die Solo-CD "Vox dilecti mei" für Ramee, Alex Potter/Ensemble Chelycus.Der Contratenor Alex Potter, dessen Stimmleistung und -beherrschung, insbesondere mit runden Höhen, sehr schönen Tieflagen und einen bemerkenswerten Übergang zur Bruststimme wenn es erforderlich ist, ist erstaunlich. Die Sorgfalt in der Phrasierung, Verzierung und die Emotion, die er erweckt, zum Beispiel in seinem wunderbaren "O quam pulchra es" von Grandi, vollenden die Performance dieses bemerkenswerten und fesselnden Künstlers. (Forumopera.com, über "Musik für San Rocco", unter Roland Wilson/Musica Fiata am Festival de Ribeauville, Oktober 2008)

 

...und Alex Potter mit eher zartem, bruchlosen, runden und weichen, niemals scharfem Altus, der drucklos und sehr gerade auch den Mut zu ätherischstem Pianissimo fand, atemtechnisch lange Linien halten konnte und musikalisch ausgezeichnet gestaltete. (Andrea Braun in „Toccata“ Zeitschrift über Jomelli „Magnificat“ unter Franz Raml/Hassler Consort, Festival „Stuttgart Barock“, April 2008)

 

Alex Potter, noch am Anfang seiner Karriere stehend, kam, sah und siegte. Auch er zunächst unglaublich aufgeregt, steigerte sich zum Olymp des Falsetts und erreichte den Parnass mit einer Leichtigkeit und Souveränität,über die man nur Staunen konnte. Bravi, nicht enden wollender Applaus für Vivaldis „Nisi Dominus“ RV 608. (Robert Strobl in „Toccata“ Zeitschrift, über Vivaldi „Nisi Dominus“ unter Dominik Kiefer/Capriccio Basel, bei den Tag alter Musik Regensburg, Mai 2008)

 

Kurzfristig sprang der britische Countertenor Alex Potter als Solist ein. Mit seiner angenehm lyrischen Stimme, die insbesondere in der Höhe kaum Wünsche offen ließ, bewältigte er mühelos die virtuosen Klippen des "Nisi Dominus" RV 608 von Antonio Vivaldi. (Tage alter Musik Regensburg, Online Musik Magazin, Mai 2008)

 

Mit zwei Sätzen still-konzentrierten Ausdrucks, Purcells "Evening Hymn" und der Kantate "Ach, dass ich Wassers g’nug hätte" von Heinrich Bach, provozierte Sänger Alex Potter einen Extra-Applaus am Schluss: Zart und süß erklang sein Altus, ohne alles Herbe — unirdisch schön.(Badische Zeitung, 17. März 2008)

 

Vom jungen Countertenor Alex Potter mit einer ausgesprochen angenehmen und intonationsfesten Stimme wird man wohl noch hören. (Die Rheinzeitung über die Premiere von Händels Susanna am Stadttheater Koblenz, Januar 2007)Aus England kommt der Altus Alex Potter, der beispielhaft in der Aria " Es ist Vollbracht!" bewies, welch Attraktivität die Besetzung mit hoher Männerstimme haben kann. Da war der erste Teil, die Trauer um den Tod Jesu, entrückt klar; da war der zweite Teil "Der Held aus Juda siegt mit Macht" von geradezu kämpferischem Geist. Lupenrein! (Die Westdeutsche Allegemeine Zeitung über J.S Bachs Johannes Passion, Philharmonie in Essen, Chorwerk Ruhr/Peter Neumann, April 2007)

 

...countertenor Alex Potter entrückte in warm strahlenden Höhen. (Die Basler Zeitung über Händels "Athalia", Cantate Chor Basel/Johannes Tolle, Juni 2007)